Wie sich mein Leben nach der Brustoperation verändert hat

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Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, sehe ich viele düstere Bilder. Das liegt vor allem daran, dass ich wenig Freunde hatte und generell von der Gesellschaft nicht akzeptiert wurde. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Ich war stark übergewichtig und konnte aus diesem Grund an den meisten Aktivitäten nicht teilnehmen. Darüber hinaus sah ich einfach anders aus als der Rest und fühlte mich unwohl meinem Körper. Dies spiegelte sich auch meine Verhalten wider. Ich hatte ein geringes Selbstwertgefühl und während andere selbstsicher auftraten hatte ich viele Zweifel und war ausgesprochen gehemmt.

Meine schulischen Leistungen gingen aufgrund meiner fehlenden mündlichen Mitarbeit zurück und im Kontakt mit fremden Menschen weich eine absolute Niete. In der Pubertät merkte ich leider auch, dass Männer deutlich weniger Interesse an mir zeigen, als an meinen schlanken Mitschülerinnen. Als junge Frau ist das ein schreckliches Gefühl. Man lernt schnell, dass man nicht schön aussieht und das Konsequenzen.

Im Alter von 21 Jahren entschied ich mich zur Veränderung

Leckere Pralinen gestapelt Nuss Schokolade PistazieIch hatte viele traurige Tage zu verbringen und habe mehrmals den Entschluss gefasst abzunehmen. Dieser hielt jedoch meistens nur eine Woche, oder bis zu meiner nächsten Fressattacke. Eines Tages wurde mir jedoch klar, dass mein Leben so nicht weiter verlaufen könnte. Ich verpasste so viel und das konnte ich nicht länger tragen. Ich wollte nicht irgendwann im Sterbebett liegen und mir ewige Vorwürfe machen. Ich warf alle Süßigkeiten weg, kaufte fortan nur noch gesunde Nahrungsmittel ein, kochte zweimal am Tag und fing an mich regelmäßig zu bewegen.

Nach etwa drei Monaten merkte ich bereits erste Veränderungen. Ich fühlte mich deutlich vitaler, was seltener müde und die glücklichen Momente namens. Insgesamt hat es vier Jahre gedauert bis ich einen BMI von nun 23 erreichen konnte. Damit bin ich ausgesprochen zufrieden. Leider war meine Haut sehr schlaff geworden und viele überschüssige Hautfalten hatten sich gebildet. Was mich am meisten schockierte war, dass meine Brust sehr hing und deutlich an Fülle verloren hatte.

Professor Christian Gabka löste mein Problem

Ich blickte hin und her wie ich dieses Problem lösen konnte, fand jedoch keine Lösung. Meine Mutter brachte mich schlussendlich auf den richtigen Weg. Ich meldete mich zu einem Beratungstermin bei einem plastischen Chirurgen. Meine Hemmschwelle musste ich zunächst überwinden, da ich viele Vorteil hatte. Eine Brustvergrößerung in München durchführen zu lassen ist zwar mittlerweile kein Tabu mehr, wirft jedoch viele Fragen auf. Ich entschloss mich diese hinter mir zu lassen, machte einen Beratungstermin, lernte den operierenden Arzt kennen und konnte somit alle Zweifel ignorieren. Heute blicke ich auf diesen Tag zurück und bin der Meinung, dass es eine der Schlaufenentscheidungen meines Lebens war. Meine Lebensqualität hat sich innerhalb weniger Sekunden deutlich verbessert und es war der Startschuss in ein neues Leben.